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David wants to fly (2010)

Auf der Suche nach Erleuchtung beginnt David, im Herzen verbunden mit der Filmwelt, seinen Ansatz bei der transzentalen Meditation, kurz TM genannt (iniziiert von dem Yogi Maharishi Mahesh). Vor allem auch deswegen, da er ein grosser Fan von David Lynch, d e m Erfolgsregisseur, war.  D. Lynch ist aktuell Repräsentant dieser Organisation, in deren Vergangenheit viele Prominente eine Rolle spielen konnten. Die beispiellose Erfolgsgeschichte des Maharishi Mahesh Yogi begann im Himalaya. Um seine Meditationslehre zu verbreiten und den Weltfrieden zu erreichen, kam der indische Guru Ende der 50er Jahre nach Hollywood und gewann zahlreiche prominente Anhänger, wie die Beatles, Mia Farrow oder Clint Eastwood. Fast sechs Millionen Menschen weltweit praktizieren heute die Transzendentale Meditation™. Was liegt näher, als sich selbst und die TM frontal mit der Kamera und einem wachen Verstand zu beleuchten. Während dieser Reise aber, die hoffnungsvoll begann, zeichnet sich durch die Zeit ein ganz anderes Bild über TM und deren Mitstreiter ab (was diesen nicht gefällt).

David versteht es, mit einer Portion Eigenironie und Humor, seine ganz persönliche Geschichte mit der Organisation TM zu verweben und darüber zu reflektieren.

Facebookconnection:

Director: David Sieveking / Lichtblick/David wants to fly!, Köln/2009/10. 96 Min. Doku

Editing: Martin Kayser-Landwehr

Eine Produktion von LICHTBLICK FILM und LICHTBLICK MEDIA In Koproduktion mit Dschoint Ventschr und Navigator Film, BR, arte, SF und ORF

LINKS:

“Sieveking besucht interessante Parallelwelten….Das Liebes-Intermezzi nimmt dem Thema die Schwere und lässt den sowieso schon mit leichter Hand gedrehten Film noch spielerischer aussehen.” aus Süddeutsche.

“Ich bin durch das Projekt mittlerweile davon runtergekommen, der zweite David Lynch zu werden oder so. Ich habe ein ganz anderes Menschenbild und eine ganz andere Art, die Welt zu reflektieren. Ich muss mein eigener David werden.” David über David und über David in Fluter-Interview.

“Weil David Sieveking, Absolvent der Filmakademie, die abgründigen Themen für echte Filmkunst fehlen, erkundet er das Schaffen seines großen Idols David Lynch. Welches Geheimnis steckt hinter seiner kreativen Arbeit? Ob die Transzendentale Meditation (kurz TM) etwas damit zu tun hat, die der Kult-Regisseur schon seit Jahren anwendet? Die ambitionierte Langzeit-Recherche durch die Zentren der weltweiten Meditationsgruppe in Holland, der Schweiz und Indien wird zum mutigen Selbstexperiment und zur Identitätssuche, welche der Regisseur letztlich zu einem ebenso unterhaltsamen wie offenherzigen Essayfilm zusammenfügt. Dieser ungewöhnliche und wahrhaftige Reisebericht verbindet feine Selbstironie, entlarvende Einblicke, vielfältige Schauplätze und schöne Wendepunkte. Bewusstseinserweiternd, nicht nur für den Filmemacher!”

Prädikat besonders wertvoll von Fbw-Filmbewertung

…und Dokumentar-Film des Monats April 2010!

click to enlarge…

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David wants to fly Dokumentarfilm des Monats April 2010 FBW

ein Film-Interview beim WDR

Südkurier

das Erste

Arte Metropolis

English Bloggertext

Die Zeit

Variety

“Tech package is first-rate, particularly the beautifully composed images of Adrian Stahli and pacey cutting of Martin Kayser-Landwehr. Karl Stirner’s well-used score provides ironic commentary.”

in Twinpeaks

Hier können Sie alle geladenen Bilder anschauen——>Start Slide Show with PicLens Lite PicLens

Foto Adrian Stähli

TRUTH IS A PATHLESS LAND. Krishnamurti

“Gurus don’t sell their knowledge, they share it.” Swami Swaroopanand, successor to Guru Dev

Team, weitere Infos bei: Lichtblick

SYNOPSIS

Den Meisterregisseur David Lynch persönlich treffen und mit ihm über’s Filmemachen reden! – Für den jungen David Sieveking geht ein Traum in Erfüllung, als er seinem Idol im Frühjahr 2006 erstmals direkt gegenübersitzt.

Foto Adrian Stähli

Das Treffen findet am Rande eines Workshops in den USA statt, wo Lynch über die Quellen der Kreativität spricht. Und vor allem auch über die Transzendentale Mediation, eine Meditationstechnik, die der Kult-Regisseur tagtäglich praktizieren soll – seit über 30 Jahren schon. Nur öffentlich gesprochen hat er darüber noch nie. Ist die Meditation das Geheimnis hinter Lynchs abgründigen Filmen?
Dass der Workshop an der sogenannten Maharishi University of Enlightenment in Iowa stattfindet, erscheint David, dem jungen Filmemacher aus Berlin, zunächst zwar etwas seltsam, aber auch geheimnisvoll und faszinierend. Maharishi? Ist das nicht der legendäre Guru der 60er Jahre? Lichtgestalt der Hippies, Retter der westlichen Welt und Lehrmeister der Beatles? Im Leben des jungen David öffnet sich ein völlig neues Kapitel. Alles ist anders hier in Fairfield. Alles scheint möglich – selbst Fliegen, aus eigener Kraft!

Maharishi Mahesh Yogi, der Begründer der Transzendentalen Meditation™, verspricht Kreativität, Gesundheit, beruflichen Erfolg, den Weltfrieden und nichts Geringeres als den ‚Himmel auf Erden’. David Sieveking beschließt, den persönlichen Rat des großen David Lynch zu befolgen: Er beginnt zu meditieren. Auch große Regisseure haben schließlich einmal klein angefangen. Und das Beste: Transzendentale Meditation ist ganz einfach. Nicht ganz billig zwar – aber einfach!

Maharishi und seine Nachfolger haben mit Spendengeldern ein weltumspannendes Imperium aufgebaut, das seinesgleichen sucht: Eine Weltzentrale in Holland, ein Zentrum des Weltfriedens in Indien, eine klandestine TM-Weltregierung in den Schweizer Alpen, über 20 Grundsteinlegungen für Universitäten der ‚Unbesiegbarkeit’, obskure eingezäunte Camps für Yogische Flieger. David Sieveking entdeckt ein zweites Mal eine neue Welt.

Und je mehr er recherchiert, desto mehr Ungereimtheiten tauchen auf. Plötzlich melden sich Aussteiger bei ihm, ehemalige TM-Kader, die von Maharishi ruiniert worden seien – finanziell und auch psychisch. Soll er ihnen glauben? Ist TM schlicht eine zynische Geldmaschine, wie Kritiker behaupten, oder eine aus dem Ruder gelaufene Guru-Sekte?

Während dieser Odyssee verliert David Sieveking seinen Humor nicht, der diesem überraschenden Film seine Kraft, seine Eleganz und seinen doppelbödigen Charme verleiht.

Foto Adrian Stähli

2010 DAVID WANTS TO FLY

SYNOPSIS

To meet master film director David Lynch in person and talk to him about filmmaking! A dream come true for young David Sieveking, who first finds himself sitting face-to-face with his idol in spring 2006.

The meeting takes place on the periphery of a workshop in the USA where Lynch is giving a talk on the sources of creativity. Paramount among them is transcendental meditation™, a technique the cult filmmaker has reputedly practiced daily for over thirty years. But he had never before spoken about it in public. Could TM be the mystery behind Lynch’s dark, inscrutable films?

Although the location of the workshop – the Maharishi University of Enlightenment in Iowa – does strike David, the young filmmaker from Berlin, as somewhat strange, it is also mysterious and fascinating. Maharishi? Wasn’t that the legendary 1960s guru – guiding light of the hippie movement, savior of the western world and personal spiritual tutor of the Beatles? An entirely new chapter in the life of David Sieveking has begun. Fairfield, Iowa is a new world where everything seems possible – even flying, without the aid of any machinery!

Maharishi Mahesh Yogi, founder of Transcendental Meditation, promised creativity, health, professional success, world peace and no less than “heaven on earth”. David Sieveking decides to take the personal advice of the great David Lynch and begins to practice TM himself. Even master film directors start as novices, after all. And the best thing about it: TM is easy to do. Not cheap, but easy!

Funded by donations Maharishi and his followers built up an unparalleled global enterprise with the global headquarters in the Netherlands; a world peace center in India; a clandestine “TM world government” in the Swiss Alps; over 20 “Invincible Universities” have been founded and there are obscure gated camps dedicated to “yogic flying”. For the second time, David Sieveking discovers a whole new world.

The more research the young filmmaker does, the more discrepancies surface. Suddenly TM apostates start contacting him, former high-ups in the organization who claime to have been ruine

d by the Maharishi – financially as well as psychologically. Should he believe them? Is TM just a cynical money machine after all, as critics maintain, or a guru sect gone haywire?

Throughout the odyssee that follows David Sieveking never loses the sly sense of humor that gives this surprising film its strength, elegance and ambiguous charm.

look to this: English Bloggertext

Aus Wikipedia:

Maharishi ist die Bezeichnung eines geistigen Würdenträgers in Indien. Maha heißt so viel wie „groß“ oder „bedeutend“,Rishi bedeutet „Seher“ und „Weiser“; im Deutschen würde man einen Maharishi als „großen Weisen“ bezeichnen.

Die Bezeichnung Maharishi wurde im Westen vor allem durch Maharishi Mahesh Yogi, den Begründer der Transzendentalen Meditation, bekannt.

Beschreibung  der Geschichte:

Der Gründer der TM, der Inder Mahesh Prasad Varma, der sich Maharishi Mahesh Yogi nennt, wurde 1918 in Jabalpur (Nordindien) geboren. Er stand in Verbindung mit Swami Brahmananda Sarasvati (meist Guru Dev = göttlicher Leh- rer genannt), der sich auf die bedeutende philosophische Tradition des indischen Monismus (Shankara, 8./9. Jahr- hundert) berief: Die Lehre von der Einheit allen Seins steht im Vordergrund seines Denkens. Nach dem Tode seines

Lehrers (1953) zieht Maharishi sich auf dessen Auftrag hin für zwei Jahre in den Himalaya zurück, um die neue Tech- nik der Transzendentalen Meditation zu entwickeln. Kurz nach einer Erinnerungsfeier für Brahmananda im Dezem- ber 1957 in Madras (Südindien) gründet er das „Spiritual Regeneration Movement“ (Geistige Erneuerungsbewe- gung) auf der Basis der TM am 31. Dezember 1957. 1959 wurde die erste „internationale Konferenz“ abgehalten, und 1960 reist Maharishi erstmalig nach Westdeutschland. Unter Maharishis persönlicher Leitung wurden seit 1961 Teilnehmer aus der ganzen Welt in einer zentralen Ausbil- dungsstätte in Indien zu TM-Lehrern geschult. Auch die Lehrer für Deutschland gingen aus dieser Ausbildung her- vor; 1962 existierten in der Bundesrepublik 18 TM-Zentren.

Maharishi ist reichhaltig literarisch tätig (u.a. Kommen- tar zur Bhagavadgita) und kann auf eine rasche Ausbrei- tung seiner Bewegung in den 60er Jahren blicken.

Previews und Premieren

Foto: Pierra Kayser

Berlinale 2010 Martin Heisler, Carl-Ludwig Rettinger, David Sieveking,Martin Kayser-Landwehr, Werner Schweizer, Johannes Rosenberger.

Foto: Pierra Kayser

03.05. Passage, Leipzig 20:00 Uhr

03.05. Off Broadway, Köln 20:00 Uhr, in Anw. von David Sieveking

04.05. Kino im Künstlerhaus, Hannover 19:00 Uhr, in Anw. von David Sieveking

05.05.Capitol, Schwerin 18:00 Uhr, in Anw. von David Sieveking

05.05. Kulturbrauerei, Berlin 20:00 Uhr, in Anw. von David Sieveking

06.05. City, München 19:30 Uhr, in Anw. von David Sieveking

07.05. Mal Sehn Kino, Frankfurt/Main 20:00 Uhr, in Anw. von David Sieveking

Foto: Pierra Kayser

07.05. Orfeos Erben, Frankfurt/Main 21:15 Uhr, in Anw. von David Sieveking

08.05. 3001, Hamburg 20:45 Uhr, in Anw. von David Sieveking

ab 06.05. in folgenden Kinos/Städten:

Berlin: Kulturbrauerei, Yorck, Kino Central,

Neue Kant Kinos

Potsdam: Thalia

Dresden: Schauburg

Leipzig: Passage

Köln: Filmpalette

Düsseldorf: Bambi

Münster: Cinema

Frankfurt/Main: Orfeos Erben, Mal Seh‘n

Karlsruhe: Schauburg

Freiburg: Friedrichsbau

Foto: Pierra Kayser

Kassel: Filmladen

Heidelberg: Gloria

Pforzheim: Kommunales Kino

Hamburg: 3001, Zeise

Hannover: Kino im Künstlerhaus

Göttingen: Lumiere

Kiel: Kommunales Kino

Stuttgart: Delphi

München: Monopol, City

ab 20.05. in folgenden Kinos/Städten:

Hannover: Apollo

Bremen: Cinema Ostertor

ab 27.05. in folgenden Kinos/Städten:

Bamberg: Lichtspiele

Nürnberg: Filmhaus-Kino

Mainz: Capitol

ab 10.06. in folgenden Kinos/Städten:

Saarbrücken: Filmhaus Kino

ab 17.06. in folgenden Kinos/Städten:

Ludwigshafen/Mannheim: Festival des deutschen Films

Bochum: Endstation Kino

TEAM:

Writer / Director:David Sieveking

Producer: Martin Heisler und Carl-Ludwig Rettinger

Coproducer Switzerland:Werner Schweizer

Coproducer Austria:Johannes Rosenberger

Commissioning Editors:BR/arte – Jochen Kölsch, Monika Lobkowicz/BR – Claudia Gladziejewski

Editor: Martin Kayser-Landwehr

Music: Karl Stirner

DOP:Adrian Stähli

Sound: Johannes Schmelzer-Ziringer

Sounddesign: Björn Wiese, Stefan Soltau

WORLD PREMIERE

IFF Berlin 2010 (opening film in the section Panorama Dokumente)

FESTIVALS
Diagonale -Festival of Austrian Film, Gra
Visions du Réel – Festival international de cinema, Nyon
BAFICI - Buenos Aires Festival Internacional de Cine Independente
Dokfest Munich
Hotdocs, Toronto Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern
Planete Doc Review Film Festival, Warsaw

PRESSE
to the presspage

Diese Bilder mit dem Viewer unterhalb des Textes anschauen….sorry, für die Quetschung, dafür kann man den Text dann im Viewer lesen.

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